Publikationen

Gemeindewahlen / 2. Wahlgang

La votaziun per l’elecziun supplementara, secund scrutini, ei fixada sin dumengia, ils 7 da mars 2021.

Propostas per candidats novs per il post vacant da gerau ein d’annunziar all’administraziun communala sil pli tard entochen ils 15 da schaner 2021.

Tenor art. 21 dil reglament da votaziuns ed elecziuns san ils vischinadis ni gruppaziuns da silmeins 15 votants far nominaziuns da candidats per scadin post che stat en elecziun. Tuttas propostas per la gliesta ufficiala ein d’inoltrar a scret all’administraziun communala enteifer il termin indicau. Sin giavisch tarmetta l’administraziun tier ad interessents ni gruppaziuns gliestas per nominaziuns. Mintga candidat proponius da niev pil secund scrutini sto vegnir orientaus digl emprem sutsignau dalla gliesta ch’el vegni proponius sco candidat per in uffeci e sto confirmar quei cun sia suttascripziun. Las candidaturas ston mintgamai cuntener num, prenum, onn da naschientscha, liug e professiun dil nominau.

Suprastonza communala 

Sumvitg,

Gemeindeversammlung

La proxima radunonza da vischnaunca ha liug gievgia, ils 17 da december 2020 allas 20.00 uras a Sumvitg.

Gliesta da tractandas

  1. Avertura e beinvegni
  2. Elecziun da 2 dumbravuschs
  3. Protocol dalla davosa radunonza communala dils 16-06-2020
  4. Tractaziun ed approbaziun dil preventiv communal 2021
  5. Fixaziun dils peis da taglia 2021
  6. Revisiun parziala dalla lescha da taglia (DC 900.000)
  7. Tractaziun ed approbaziun dil project punt pendenta Crappa Grossa e concessiun dil credit brut da 175‘000 francs
  8. Tractaziun ed approbaziun dalla cumpra d’ina maschina nova per il menaschi tecnic e concessiun dil credit brut da 239‘000 francs
  9. Tractaziun ed approbaziun dil relasch digl emprest da 150‘000 francs alla Societad cooperativa da consum Surrein-Rabius
  10. Orientaziuns
  11. Varia

 

Il preventiv 2021 sa vegnir retratgs sin canzlia duront las uras da spurtegl ni sin questa pagina.

Per la radunonza vala in obligatori da purtar mascrina. Plinavon vegn menau gliesta dils participonts.

Suprastonza communala

Sumvitg,

Abstimmungs- und Wahlergebnisse vom 29.11.2020

Strasse Runcahez - Runé

Am 31. August 2020 beginnt die Axpo Hydro Surselva AG mit der Sanierung der Leitung Nadels - Runcahez. In einer ersten Etappe wird die Leitung des Teilstücks Runcahez - Runé saniert. Aus diesem Grund ist die Strasse für jeglichen Verkehr ab dem 31. August 2020 bis Ende November gesperrt. Für die Fussgänger steht ein Durchgang zur Verfügung.

Wir bitten um Kenntnisnahme und Verständnis.

Gemeindeverwaltung

Sumvitg,

Informationen zum Wolf vom Amt für Jagd und Fischerei

Aufgrund der Wolfspräsenz in unserer Gemeinde und Region möchten wir Einheimischen und Gästen mit dem vorliegenden Infoblatt weitere Informationen abgeben.

Allgemein

Eine Natur- und Kulturlandschaft bietet sowohl Wildtieren als auch Sporttreibenden Raum. Generell ist zu beachten, dass dort, wo sich Wildtiere aufhalten Freizeitaktivitäten mit Rücksicht betrieben werden. Dabei sind speziell Wildschutzgebiete zu beachten. Weitere Infos auf www.ajf.gr.ch Wildschutzgebiete.

Von Wölfen geht keine direkte Gefahr aus. Alle Freizeitaktivitäten sind weiterhin möglich und können wie bisher ausgeführt werden! Werden die Verhaltensregeln eingehalten, besteht für Wanderer, Biker, Jogger und andere Outdoor-Aktivitäten keine Gefahr. Auch Kinder können unter Aufsicht weiterhin im Wald spielen. Siehe Merkblatt Unterwegs im Wolfsgebiet www.wolf.gr.ch

Verhaltensregeln gegenüber dem Wolf

Wölfe fliehen nicht immer sofort. Es ist völlig normal, dass ein Wolf zuerst die Situation einschätzt und erst nach kurzer Zeit sich langsam davonmacht oder flieht.

  • Wenn Sie einem Wolf begegnen, bleiben Sie ruhig stehen. Bemerkt der Wolf, dass Sie ihn entdeckt haben, zieht er sich in der Regel zurück.
  • Wenn der Wolf nicht sofort flieht, machen Sie mit bestimmter Stimme auf sich aufmerksam.
  • Versuchen Sie auf gar keinen Fall, sich dem Wolf zu nähern, auch nicht, um das Tier zu fotografieren.
  • Verfolgen Sie nie einen Wolf.
  • Wölfe können Hunde als Eindringlinge ins eigene Revier oder als Beutetiere betrachten. Halten Sie ihren Hund immer unter persönlicher Kontrolle oder leinen Sie ihn an.

Weitere fachliche Informationen www.ajf.gr.ch Grossraubtiere.

Verhaltensregeln gegenüber Mutterkuhherden

Im Allgemeinen sind Kühe neugierig und nicht gefährlich. Beim Betreten von Kuhweiden ist jedoch immer auf die Tiere und deren Verhalten zu achten. Dazu beachten Sie bitte folgendes:

  • Mutterkühe beschützen ihre Kälber. Halten Sie Abstand.
  • Nehmen Sie ihren Hund an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
  • Verhalten Sie sich ruhig, scheuchen Sie die Tiere nicht auf und verängstigen Sie sie nicht.
  • Schliessen Sie das Gatter und folgen Sie dem Wanderweg auf der Weide.
  • Falls Kühe Ihren angeleinten Hund angreifen, lassen Sie ihn los, damit er fliehen kann. Ein Hund ist meist schnell genug, um einem Kuhangriff auszuweichen.
  • Drohgebärden von Kühen zeichnen sich durch Heben und Senken des Kopfes, Schnauben, Scharren und Brüllen aus. Bemerken Sie diese Alarmsignale, verlassen Sie die Weide langsam rückwärts. Schnelle Bewegungen wirken auf Kühe bedrohlich.

Quelle: Schweizer Wanderwege. www.wandern.ch

Herdenschutzhunde

Durch die Rückkehr von Wolf und Bär brauchen Nutztiere auf Weiden wieder mehr Schutz. Auf unwegsamen Alpen können diese nur Herdenschutzhunde effizient bieten. Sie schützen ihre Herden selbstständig und instinktsicher Tag und Nacht und bei jedem Wetter.

Was tun, wenn Sie einem Herdenschutzhund begegnen?

Herdenschutz  www.plantahof.ch oder www.herdenschutzschweiz.ch

Bei Fragen in Zusammenhang mit Wildtieren gibt Ihnen der/die zuständige WildhüterIn gerne Auskunft (siehe www.ajf.gr Kontakte).

Sumvitg,

Informationen Wasserverbrauch

Wasserbezug von Hydranten

Am 1. Januar 2018 hat die Gemeinde die Wasserversorgungen der Wasserkorporationen übernommen. Mit dem gleichen Datum ist das neue Gesetz der Wasserversorgung in Kraft getreten. Um die vielfältigen Aufgaben der Wasserversorgung vollziehen zu können und um die übergeordneten Vorschriften umzusetzen, hat die Gemeinde Roland Bearth im Juli 2018 als Brunnenmeister eingestellt. Im Laufe der vergangenen zwei Jahre haben sich der Gemeindevorstand und der Brunnenmeister intensiv mit der Ausarbeitung der neuen Strukturen und mit der praktischen Umsetzung des Gesetzes für die Wasserversorgung beschäftigt.

Gemäss Wasserversorgungsgesetz und Gebührenordnung zum Wasserversorgungsgesetz darf nur von Hydranten Wasser gegen Abgeltung entnommen werden. Der Brunnenmeister hat gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung ein Formular ausgearbeitet mit dem Sie den Wasserbezug melden können. Das Formular muss spätestens 48 Stunden vor der Wasserentnahme dem Brunnenmeister eingereicht werden (info [at] sumvitg [dot] ch / Gemeindeverwaltung, Via Quadras Su 10, 7175 Sumvitg).

Die Gebühr wird wie folgt festgesetzt:

  • für den Wasserkonsum:      CHF 30.-- pro Tag
  • Montage Rückflussventil:    CHF 20.-- pro Hydrant

 

Von Hydranten darf ausschliesslich mit einem Rückschlussventil Wasser bezogen werden. Das Rückschlussventil wird vom Brunnenmeister montiert. Das Formular ist auf der Seite www.sumvitg.ch abrufbar oder kann bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Stellt der Gemeindevorstand eine Wasserentnahme ohne Meldung fest, behält er die Einleitung eines Bussenverfahrens vor.

Des Weiteren ist der Brunnenmeister bei Bauprojekten auf Ihre Hilfe angewiesen. In diesem Zusammenhang machen wir Sie darauf aufmerksam, dass der Brunnenmeister, bevor Leitungsgraben zugeschüttet werden, für die Einmessung der Leitungen aufgebietet werden muss.

 

Bewässerung mit Wasser der öffentlichen Wasserversorgung

In den letzten zwei Jahren haben Gemeindevorstand und Brunnenmeister festgestellt, dass mehrere Landwirte Wasser von Brunnen oder Ställen, die an der öffentlichen Wasserversorgung angeschlossen sind, für die Bewässerung nutzen. Landwirtschafts­betriebe bezahlen die Verbrauchsgebühr gemäss Art. 2.2 c) der Gebührenordnung des Wasserversorgungsgesetzes. Gemäss diesem Artikel erfolgt die Veranlagung der Wassergebühr mit 50 m3 Wasser pro Grossvieheinheit im Jahr. Dieser Wasserverbrauch beinhaltet das Trinkwasser der Tiere sowie den ordentlichen Wasserverbrauch des Betriebs. Die Bewässerung der Felder zählt zum ausserordentlichen Verbrauch und ist entsprechend mit der ordentlichen Gebühr nicht gedeckt. Die Bewässerung der Felder ist deshalb ausschliesslich mit einer Bewilligung der Gemeinde und gegen Entgelt gestattet. Aus diesem Grund bitten wir die Landwirte die Bewässerung zu beenden oder dem Gemeindevorstand ein Gesuch für die Bewässerung einzureichen. Die Ausstellung einer Bewilligung kann an dieser Stelle nicht zugesichert werden, da die zur Verfügung stehende Wassermenge in den einzelnen Fraktionen unterschiedlich ist.

Der Gemeindevorstand hat Verständnis für die Auswirkungen der Trockenheit für die Landwirtschaft. Trotzdem ist der Gemeindevorstand verpflichtet die Gesetzgebung umzusetzen.

Wir bitten um Ihre Mitarbeit und danken für Ihre Bemühungen. Für Fragen steht Ihnen der Brunnenmeister gerne zur Verfügung.

Departement Wasserversorgung / Brunnenmeister

 

Sumvitg,

Sperrung Strasse Surrein Abschnitt Curtins - Resgia

Das Tiefbauamt saniert den Abschnitt Curtins - Resgias der Strasse Surrein. Das Unternehmen Beer SA beginnt mit den Arbeiten am 25. Mai 2020. Anschliessend werden die Belagsarbeiten ausgeführt. 

Wegen der Enge der Strasse können die Arbeiten mit Verkehr nicht ausgeführt werden Aus diesem Grund wird der erwähnte Abschnitt für jeglichen Verkehr gesperrt ab:

Montag, den 25. Mai 2020 ab 07.00 Uhr

bis Freitag, den 11. Dezember 2020 um 17.00 Uhr

Während den Betriebsferien des Unternehmens Beer SA (01.08 -16.08.2020) ist Strasse offen. Eine Umfahrung ist für Fahrzeuge bis 7.5 Tonnen über Cumpadials-Sumvitg möglich. 

Für Fragen stehen der Verantwortliche des Tiefbauamts des Kantons Graubünden oder der Vorsteher des Baudepartements der Gemeinde Sumvitg. 

Christian Gieriet, 079 963 03 80 / Giusep Bearth, 079 456 90 97

Wir bitten um Verständnis und grüssen herzlichst.

 

Tiefbauamt des Kantons Graubünden

Departement Verkehr Gemeinde Sumvitg

Sumvitg,

Informationen zum Wolf

Das Amt für Jagd und Fischerei rüstet seine Wildhüter für eine bessere Information der Bevölkerung über das Grossraubtiervorkommen im Kanton Graubünden mit einer App aus. Die App wird das bisherige Alarmierungssystem (SMS, Plantahof) für Landwirte, Alpverantwortliche, Imker, usw. ablösen. Zudem ist vorgesehen, dass sichere Ereignisse auf einer Karte auf der Homepage des Amts als Punkte dargestellt werden. Noch ist die App aber nicht eingerichtet, es braucht alles seine Zeit. Bis dahin wollen wir die Öffentlichkeit in den Gebieten mit vermehrter Wolfanwesenheit auf dem gewohnten Weg zeitnah informieren.

Homepage der Gemeinden der Regionen Surselva und Viamala

Der Wolf lässt niemanden kalt. Während die einen ihn verehren, wird er von anderen verachtet. Während 150 Jahren galten Wölfe in Europa als ausgerottet. Seit der Jahrhundertwende ist der europäische Grauwolf nun wieder auf dem Vormarsch und erobert seinen ursprünglichen Lebensraum zurück. Leben mit dem Wolf stellt für die ländliche Bevölkerung eine grosse Herausforderung dar.

Ist der Wolf gefährlich? Wie halten wir den Wolf von Siedlungsgebieten fern? Wie verhalte ich mich bei einer Wolfsbegegnung? Wo kann ich mich informieren bzw. Rat holen? In Zusammenarbeit mit den Gemeinden und dem Amt für Jagd und Fischerei Graubünden soll auf dieser Plattform eine sachliche Auseinandersetzung, fernab von Polemik, Romantisierung oder Verteufelung, ermöglicht werden. In regelmässigen Abständen, oder bei besonderen Ereignissen, werden aktuelle Informationen zum Umgang mit Wölfen und zur Wolfspräsenz im erwähnten Gebiet veröffentlicht. Es ist uns sehr wichtig, dass sowohl die Bevölkerung, Zweitwohnungsbesitzer, Heimwehbündner, sowie auch Feriengäste Einsicht zur aktuellen Wolfspräsenz, aber auch Zugang zu fachlich fundierten Informationen betreffend Wolfsthematik haben.

Die Wolfsrudel in den Regionen Surselva und Viamala

Wolfsrudel Surselva und Viamala 

Beverinrudel:

Während dem Sommer/Herbst 2018 bildete sich ein Wolfspaar (F37/M92) um den Piz Beverin. Dieses Wolfspaar war während dem Sommer 2018 für Schafrisse in der Alp Stutz verantwortlich. Im Winter 2018/19 wurde dieses Wolfspaar immer wieder im Schams und am Heinzenberg nachgewiesen. Im Sommer 2019 hatte dieses Paar den ersten Wurf und zog neun Welpen auf. Am Heinzenberg und im Safiental kam es während dieser Zeit zu zwei Übergriffen in geschützte Ziegenherden. Im Treisch (Safiental), sowie auf den Alpen Cugn und Gretg (Ilanz/Glion) wurden zudem Schafe gerissen. Da 15 Ziegen in geschützten Weiden gerissen wurden, erteilte das BAFU dem Kanton Graubünden die Bewilligung, vier Jungwölfe aus diesem Rudel zu entnehmen. Diese wurden von der Wildhut im Herbst 2019 erlegt. Ein Jungwolf aus diesem Rudel starb bei einem Bahnunfall im Winter. Während den Wintermonaten 2019/20 hielt sich das Rudel vor allem im Raume Schams und Heinzenberg auf. Im März wurden Absplittungen von Tieren beobachtet. Zurzeit hält sich das Rudel aber immer noch im angestammten Revier auf. In letzter Zeit wurden Beobachtungen im Rheinwald und im Safiental wieder häufiger.   

Ringelspitzrudel:

Im Herbst 2017 und Winter 2018 bildete sich ein Wolfspaar im Gebiet Vorab. Im Frühling 2018 wanderten das Wolfspaar zum Fusse des Ringelspitz ab (daher der Name Ringelspitzrudel), wo sie ihren ersten Wurf aufzogen. Es waren sieben Welpen, wovon drei im besagten Gebiet tödlich abstürzten. Mit den anderen vier Jungtieren zog das Wolfspaar im Spätherbst wieder zurück, wo sie fortan auf der linken und rechten Talseite von Ilanz leben. Ein weiteres Jungtier aus diesem Rudel verunfallte im Februar 2019 zwischen Flims und Trin auf der Kantonsstrasse. Bei Wolfspaaren, die das erste Mal Jungtiere aufziehen, ist es keine Seltenheit, dass es zu vermehrten Unfällen kommt, da sie noch unerfahren sind in der Führung eines Rudels.

Im Jahre 2019 folgte der zweite Wurf. Es waren diesmal fünf Welpen. Von den 12 Nachkommen, leben mit Sicherheit mindestens drei (höchstens fünf) im Gebiet und im Rudel. Die anderen sind entweder ums Leben gekommen, oder abgewandert.

Valgrondarudel:

Mitte Juli, sowie Ende August 2018 konnte eine Wölfin, nämlich die F38, in Medel und Obersaxen genetisch nachgewiesen werden. Im Winter 2019 hielt sie sich in die unteren Lagen zwischen Ilanz und Sumvitg auf. Dann kam der Sommer 2019, wo sie wiederholt Schafe im Gebiet Obersaxen riss. Manchmal nahm sie ein Schulterblatt mit. Somit lag die Vermutung nahe, dass ein Rudel sich gebildet hatte. Daraufhin machte ein Jäger eine Beobachtung zweier adulten Wölfe mit drei Welpen. In der Folge zog das Wolfspaar ihre ersten drei Jungen auf. Das weibliche Jungtier ist im Dezember infolge eines Bahnunfalls in Breil/Brigels verendet. Die zwei männlichen Jungwölfe leben zurzeit noch im Rudel. Bemerkenswert ist, dass sich der Lebensraum der Ringelspitz- und Valgrondarudel ziemlich deutlich überlappt. Nach der Literatur kommt das bei verwandten Alphatieren durchaus vor. In diesem Fall sind die Alphatiere aber nicht verwandt. Die Wölfe sind immer für eine Überraschung gut.

Neues Rudel in der oberen Surselva:

Im Februar 2020 wurden in der oberen Surselva mittels Fotofalle zwei Wölfe zusammen nachgewiesen. Seit diesem Zeitpunkt ist die uns bekannte Wölfin F31 (F=feminin, 31= 31. Wolf welcher in der Schweiz genetisch nachgewiesen wurde), welche im Mai 2017 im Calandagebiet zur Welt kam, ständig mit einem Rüden (männlicher Wolf) unterwegs. Die Paarungszeit der Wölfe ist im Februar, somit kann mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass dieses Wolfspaar ein Rudel gründen wird. Das Paar war in den letzten 3 Monaten einige wenige Male unproblematisch am Rande von Streusiedlungen, sowie in der Nähe von Einzelhöfen beobachtet, beziehungsweise festgestellt worden. Im Sinne einer Vergrämungsaktion wurde der Rüde mit einem Senderhalsband versehen.

Sumvitg,

CORONAVIRUS

Ab 29. Oktober 2020 gelten neue Regeln im Umgang mit dem Coronavirus. Die Regeln können Sie aus dem folgenden Flyer entnehmen.

mesiras coronavirus

Vereine, welche ihre Aktivitäten weiterführen, sind verpflichtet der Gemeinde ein Schutzkonzept einzureichen.

Ab 17. Oktober 2020 herrscht eine Maskentragepflicht in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen. Die Maskentragepflicht gilt insbesondere in Geschäften, Einkaufszentren, Poststellen, Museen, Theatern, Verwaltungsgebäuden, Gotteshäusern und religiöse Gemeinschaftsräumen, Kinos, Bahnhöfen, Bibliotheken, Hotels und Gastronomiebetrieben.

Mit Verfügung vom 22. Juli 2020 sind die Gemeinden vom Gesundheitsamt Graubünden verpflichtet worden, verstärkt Kontrollen betreffend Umsetzung von Covid19-Schutzkonzepten bei Betreibern und Organisatoren von Veranstaltungen vorzunehmen. Wir bitten alle Betreiber und Organisatoren die jeweiligen Schutzkonzepte zu erarbeiten bzw. einzuhalten. Bei Fragen steht die Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung (081 920 25 00).

Weitere Informationen sind der Internetseite www.gr.ch abrufbar.

Wir bitte um Kenntnisnahme und bitten die Massnahmen zu beachten. 

Sumvitg, 29.10.2020

Krisenstab

Sumvitg,