Baselgia Cumpadials historia / Kirche Cumpadials Geschichte

 

La baselgia S. Giusep ei in dils numerus sanctuaris en la vischnaunca da Sumvitg.
La baselgia ei vegnida eregida ils onns 1641-43 e consecrada ils 30 d’uost 1643. Igl onn 1841 eis ella vegnida restaurada.
Igl onn 1955 eis ella vegnida engrondida per ca. 3.80 m e restaurada. Igl onn 1985 ei il clutger vegnius sanaus ed ils dus zenns vegni remplazzai cun 3 zenns novs. Medemamein ei la cuvrida dil tetg vegnida remplazzada e la baselgia ei vegnida frestgentada externamein.

 

 

Extract ord il cudisch digl autur Pöschel
Auszug aus dem Buch Pöschel

Die Kirche St. Josef wurde in den Jahren 1641-43 erbaut und am 30. August 1643 mit einem Altar eingeweiht. Im Jahre 1841 wurde sie erstmals restauriert.
Im Jahre 1955 wurde sie renoviert und erweitert. Im Jahre 1985 wurde das Dach, die Aussenfassade und der Kirchturm erneuert.


Äusseres
Die Wandflächen sind mit Linsen gegliedert. Auf dem steilen Satteldach ein Türmchen mit achteckigem Spitzhelm.

Inneres
Nach Westen gerichtete barocke Anlage mit eingezogenem, dreiseitig geschlossenem Chor und Tonnengewölben. Wandgliederungen durch Pilaster, über denen ein durchlaufendes Gebälk liegt. Innere Masse: Chor L. 5.55m, Br. 5m; Schiff L. 8.30m, Br. 6.30.


 

Maletg seniester :
Baselgia S.Giusep (ca. onn 1940)


Ausstattung
Drei Altäre aus Holz. Vom Hochaltar stammt der wesentlichste Teil, der Mittelstück mit seinem von zwei schräg auswärts gestellten Säulen flankiertes Bild der Hl. Familie, um 1700. Die auf dem Gebälk stehenden Figuren verschiedener Grössen sind jedoch wohl Rudimente eines älteren Altars, während der Giebel mit Baldachin und die Reliquienetageren über die Durchgängen dem Rokoko (um 1760) angehören. Die beiden als Pendant komponierten Seitenaltäre sind um 1670-1680 entstanden; über Säulen mit Gehängen ein Gesims römisch-korintischer Ordnung und Giebelstück. Die Seitenranken und die Voluten der Konsolen zeigen Merkmale des Knorpelstiles. Die Bilder ohne Behang. Das Gestühl des Chores ist mit geschupten Pilastern gegliedert und trägt Beschlägeornamente um 1660. Eine in der Sakristei aufbewahrte Madonnenstatuette mit derselben Zügen und gotisierenden Faltendrapierung gehört wohl, mit den Fituren von St. Martin und Sigisbert seitlich des Hochaltars, zum ersten Altar der Kirche (um 1640), wenn sie nicht von einem älteren Seitenaltar der Pfarrkirche (um 1633) stammt.



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